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Über ARTfp

ARTfp ist das Portal für die Online-Vermittlung von Kunstwerken und anderen Raritäten, die im Allgemeinen über Auktionshäuser versteigert werden.

Die App ARTfp dient dem Einlieferer dazu, zu versteigernde Objekte Auktionshäusern im deutschspachigen Raum anzubieten (R.F.P. - Request for Proposal = Ausschreibung) und Gebote zu Einlieferungskonditionen und Taxierung des Objektwertes einzuholen.

Somit dient die App ARTfp als Plattform und Vermittler zwischen Einlieferer und Auktionshaus bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sich beide Parteien auf die Konditionen geeinigt haben und der Einlieferer per Zuschlag die Vermittlung eines Objektes für eine Auktion als abgeschlossen meldet.

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Gründer

Es war im Sommerurlaub in der Provence, der langjährigen Heimat namhafter Künstler wie Picasso, van Gogh, Cezanne, Vasarely und vieler anderer mehr. Ich lag enstpannt am Pool und fragte mich, wenn ich morgen meine Kunstsammlung versteigern lassen wollte, welches wohl das richtige Auktionshaus für meine Sammlung wäre,

Nun muss man zunächst wissen, dass meine Sammlung keineswegs nur Werke einer Kunstrichtung, einer Epoche oder gar eines einzelnen Künstlers umfasst, sondern recht heterogen ist. Hinzu kommt, dass ich die Werke in unterschiedlichen Auktionshäusern erworben habe.

Ich stand somit vor der Wahl. Gebe ich die Werke wieder an die Auktionshäuser zur Versteigerung, in denen ich sie selbst ersteigert hatte? Oder ich gebe zeitgenössische Kunst an Auktionshaus A, aber Moderne Kunst an Auktionshaus B? Oder vielleicht bekäme ich bessere Einlieferungskonditionen, wenn ich mich auf ein einziges Auktionshaus konzentrieren würde, dass meine gesamte Sammlung aufnimmt? Und wenn, dann ein Auktionshaus in meiner Nähe? Oder an eines, dass das geringste Abgeld bei Einlieferung nimmt?

Nur woher sollte ich das wissen?

Mir alle Konditionen aus den jeweiligen Internetseiten der Auktionshäuser herauszusuchen, schien mir sehr aufwändig? Bis dahin wusste ich nicht einmal, dass Einlieferungskonditionen von diversen Faktoren abhängig sein können und daher durchaus individuell verhandelbar sein können.

Wie also weiter vorgehen?

Auktionshäuser anschreiben und Konditionen erfragen – wo anfangen? Und wie oft wollte ich das machen? Und woher weiß ich, ob es nicht doch noch ein Auktionshaus mit noch besseren Konditionen gibt?

Dies alles trieb mich um, bis ich auf die Idee kam, die heute ARTfp heißt und

• Kunstbesitzern hilft, die nicht wissen, wie und wo sie ihre Werke am besten zur Versteigerung geben und daher einfach nur ein Auktionhaus, womöglich das nächstgelegene ansprechen.
• Auktionshäusern die Möglichkeit bietet, Kunstobjekte und andere Wertgegenstände für ihre nächste Auktion zu gewinnen, die ohne ARTfp womöglich an ihnen vorbeigegangen wären.

Thomas Stöckel
Gründer von ARTfp

Presse 

Start-Up vermittelt mit neuer App Kunstobjekte an Auktionshäuser

Das Kunstvermittlungsportal ARTfp erspart Kunstbesitzern die lange Suche nach dem idealen Auktionshaus für ihre Schätze und lässt Auktionshäuser für diese bieten


Das Portal ARTfp - sprich [ɑ:rt] [ɛf] [pi:] - steht für ART for proposal und ist namentlich angelehnt an RFP, engl. für Ausschreibung. Es bietet Auktionshäusern die Gelegenheit, ohne großen Aufwand, Kunstwerke zu akquirieren, auf die sie bisher meist keinen Zugriff hatten. Im Gegenzug bietet ARTfp Besitzern von Auktionsobjekten aller Art die Möglichkeit, in einem Schritt per App auf bis zu 200 Auktionshäuser im deutschsprachigen Raum zu erreichen und um ein Angebot zu bitten.

Thomas Stöckel, Gründer von ARTfp: „Die App ARTfp bringt Kunstbesitzer und Auktionshäuser digital, und somit schnell und einfach zusammen. Vorbei die Zeit, in der Auktionshäuser zusehen mussten, wie ihre Mitbewerber Kunstwerke versteigerten, die ihnen nie angeboten wurden. Und vorbei auch die lange, meist aufwändige Suche für Kunstbesitzer nach dem richtigen Auktionshaus. Woher sollten sie bei der Vielzahl von Auktionshäusern bisher wissen, welches Haus ihnen das beste Angebot macht, wenn die meisten nicht einmal auf ihrer eigenen Webseite über ihre Einlieferungsbedingungen aufklären. Und wie weiß man, welcher Preis womöglich bei einer Versteigerung zu erzielen wäre, wenn man nicht mit großem Aufwand Auktionshäuser einzeln aufsucht?“

Stöckel kam die Idee vor zwei Jahren im Urlaub. Er fragte sich, wie er, selbst seit Jahren begeisterter Kunstsammler, für seine Werke jemals das ideale Auktionshaus finden würde, ohne zu fürchten, dass ein anderes ihm womöglich bessere Konditionen bieten und preislich realistischer taxieren würde. Zu heterogen seine eigene Kollektion und zu unterschiedlich die Herkunft seiner einzelnen Werke, als dass er sie einfach beim nächstliegenden Auktionshaus in guten Händen gesehen hätte. Und Anfragen an mehrere Auktionshäuser einzeln zu richten schien ihm im Zeitalter heutiger Technologien zu aufwändig und irgendwie gestrig. Er gründete ART FOR PROPOSAL und entwickelte zusammen mit der WEAC IT GmbH aus Bad Segeberg das Portal ARTfp.

„Mit einer einzigen Ausschreibung bei über 200 Auktionshäusern allein im deutschsprachigen Markt bekommt der Kunstbesitzer mit nur einmal gemachten Angaben zu seinem Objekt über die ARTfp App einen wesentlich höheren Grad an Transparenz, als wenn er Auktionshäuser direkt anschreibt.“

Thomas Stöckel, Gründer von ARTfp

 

Für den Kunstbesitzer ist eine Ausschreibung seiner Werke über die App ARTfp kostenlos und denkbar einfach - nach der Registrierung sind lediglich eininige Angaben zum Objekt zu machen und Fotos hochzuladen – fertig. Auktionshäuser werden Ausschreibungen nach Wahl zugespielt und haben 14 Tage die Möglichkeit, sich mit ihren Einlieferungskonditionen und einer preislichen Taxierung des Werkes beim Einlieferer zu bewerben. Dieser kann daraufhin per Klick entscheiden, welchem Auktionshaus er seinen Auftrag zur Versteigerung erteilt.
Natürlich können neben Kunst auch andere Objekte über ARTfp gehandelt werden wie z.B. Antiquitäten, Design, Möbel, Uhren, Briefmarken, Münzen, Schmuck, Silber und alles, was üblicherweise über Auktionshäuser versteigert wird.

Pressekontakt:
ART FOR PROPOSAL
Thomas Stöckel
 
presse@ARTfp.art
www.ARTfp.art


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